Heimatschutz – nachhaltig und unentbehrlich
Toggle ScrolliPage Nav
ScrolliPage Anchor 1 - Clicking on Dot 1 Will Go Here
|
Kantonale Abstimmung vom 14. Juni 2026
Nein zum Abriss und Ersatzneubau beim Kunstmuseum Bern als Chance für eine sorgfältige und nachhaltige SanierungDie Stimmbevölkerung des Kantons Bern hat am 14. Juni 2026 den Projektierungskredit für die Sanierung des Altbaus sowie den Abbruch und Ersatzneubau des Erweiterungsbaus des Kunstmuseums Bern von 1984 abgelehnt.
Der Heimatschutz begrüsst das Resultat der Abstimmung, sowohl aus denkmalpflegerischen als auch aus ökologischen Gründen: Dank dem Nein bietet sich nun einerseits die Chance, den schützenswerten Erweiterungsbau des Kunstmuseums von 1984 zu erhalten und im Sinne einer sorgfältigen Sanierung in die Zukunft zu tragen, andererseits können grosse Mengen grauer Energie eingespart werden, die bei einem Abriss vernichtet würden und bei einem Neubau erneut aufgewendet werden müssten. Lesen Sie hier die ausführliche Medienmitteilung des Berner Heimatschutzes, Region Bern Mittelland. |
|
Zum Tod von Bernhard (Benč) Furrer
«Er machte die Stadt Bern zum Unesco-Welterbe»Mit grosser Bestürzung und Anteilnahme nimmt der Vorstand des Berner Heimatschutzes, Region Bern Mittelland, den Tod des ersten Berner Denkmalpflegers, Benc Furrer, zur Kenntnis. Mit Benč Furrer verliert der Heimatschutz nicht nur ein langjähriges Mitglied, sondern auch einen seiner wichtigsten ideellen Unterstützer, einen grosszügigen Spender und einen liebgewordenen Freund.
Lesen Sie hier den Nachruf von Brigitte Müller und Raphael Sollberger: |
|
Neuordnung Allmenden
Mitwirkungseingabe zur Neuordnung der Allmenden eingereichtAm 28. Februar 2026 hat der Berner Heimatschutz, Region Bern Mittelland, seine Mitwirkungseingabe zur von Stadtgrün Bern geplanten Neuordnung der städtischen Allmenden eingereicht. Erfahren Sie, weshalb wir uns gegen die aktuell aufliegenden Vorschläge mit eingezäunten Fussballfeldern, einem Parkhaus und einer übergestülpten Landschaftsarchitektur aussprechen – und was wir stattdessen unter einem Freiraum für alle verstehen.
|
|
Meienegg
272 günstige Wohnungen in schützenswerter Siedlung vom Abbruch bedrohtDie Stadt Bern und die FAMBAU Genossenschaft planen gemeinsam, Berns älteste genossenschaftliche Mehrfamilienhaussiedlung abzubrechen. Unter dem Deckmantel der Verdichtung sollen 272 günstige, einwandfreie Kleinwohnungen durch neue, teurere Mittelstands-Familienwohnungen ersetzt werden. Mehr Wohnraum für weniger Menschen – Verdrängen statt Verdichten – dagegen wehrt sich der Heimatschutz.
|
Tscharnergut
«Tscharni»-Scheibenhaus Fellerstrasse 30 vorläufig gerettetDie Berner Bau- und Verkehrsdirektion hat die Einsprache des Heimatschutzes gegen die Abbruchbewilligung eines Scheibenhauses im Tscharnergut gutgeheissen. Eine Sanierung sei für die Eigentümerschaft zumutbar. Damit bleibt das schützenswerte Scheibenhaus vorerst erhalten. Aktuell ist der Fall vor dem Berner Verwaltungsgericht hängig.
|
Gleisersatz Thunstrasse
Bauzeitliche Masten und Leitungen: Mehr Rücksicht auf historische Zeugen im OrtsbildIm Berner Kirchenfeldquartier verkehren auf der Thunstrasse drei Tramlinien. Diese Strecke wurde 1901 als erste im Berner Liniennetz elektrifiziert. Mehrere Fahrleistungsmasten und Aufhängevorrichtungen an den Fassaden stammen noch aus der Erstellungszeit. Gegen ihren Abbruch haben wir Einsprache erhoben.
|
|
Im Eilkurs durch Architekturgeschichte
ArchitekTOURen 2026Aufgrund des grossen Interesses an unseren Fahrten bieten wir auch im Jahr 2026 zwischen April und Oktober wieder diverse Touren durch die Geschichte der Berner Vororte Bümpliz und Köniz an. Zusätzlich fahren wir mit einem historischen Postauto nach Mühleberg und erkunden dabei die spannende Geschichte der Baukultur, aber auch der Verkehrs- und Energieproduktion am Wohlensee. Kommen Sie mit!
|
ScrolliPage Anchor 2 - Clicking on Dot 2 Will Go Here
|
Berner Architekturgeschichte im Film
|
|
Bau Kultur Erbe 5
Neuer Führer zum Berner Haus der ReligionenAnlässlich des zehnjährigen Bestehens des Hauses der Religionen erschien am 2. Dezember 2024 in der Reihe «Bau Kultur Erbe» unser neuster Architekturführer zum Zentrum Europaplatz.
Das Haus der Religionen ist ein interreligiöses und interkulturelles Zentrum mit Sakralräumen unterschiedlichster Religionsgemeinschaften, einem Dialogbereich mit Restaurant sowie dazugehörigen Verwaltungsräumen innerhalb des Zentrums Europaplatz in Bern. Neben dem Haus der Religionen beherbergt der 2014 eröffnete Gebäudekomplex auch ein Einkaufszentrum, Gastronomiebetriebe, Mietwohnungen, Büros und eine Tiefgarage. |
ScrolliPage Anchor 3 - Clicking on Dot 3 Will Go Here
|
Adresse
Berner Heimatschutz Region Bern Mittelland Postfach CH-3000 Bern 1 Medienanfragen info(at)heimatschutz.be Social Media |
Impressum
Urheberrecht und Inhalte
Das Copyright für die hier veröffentlichten Inhalte liegt beim Berner Heimatschutz, Region Bern Mittelland. Inhalte dürfen unter Angabe ihrer Quelle weitergegeben werden. Beiträge enthalten u. U. Links zu Websites von Dritten. Für deren Inhalt, die darauf angebotenen Produkte, Dienstleistungen oder sonstigen Angebote übernimmt der Berner Heimatschutz Region Bern Mittelland keine Verantwortung. Datenschutz Durch den Besuch dieser Website können Informationen über den Zugriff gespeichert werden. Diese Daten sind anonymisiert und werden ausschliesslich zu statistischen Zwecken ausgewertet. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.
Spenden |